
Hyper Heidi – 3 Jahre Berlin & jetzt Schweiz Was als alpine Schnapsidee begann, wurde schnell zur festen Größe im Berliner Nachtleben. Hyper Heidi zog vor drei Jahren zum ersten Mal in den Kater Blau ein – mit Alphorn, Bass und absolut keiner Genehmigung von Fräulein Rottenmeier. Jahr 1 – Der Aufstand Heidi und der Geissenpeter tauchten im Kater auf, als hätte jemand das Alpenpanorama auf Acid gesetzt. Der Bass war tief, die Kühe flogen tief, und Berlin verstand sofort: Das ist kein Motto. Das ist eine Bewegung. Rottenmeier verlor ihre Pfeife. Der Floor gewann Freiheit. Jahr 2 – Die Eskalation Hyper Heidi kam zurück – lauter, bunter, holografischer. Der Alpöhi brachte Jodel-Edits mit, Berliner Freund*innen brachten Durchhaltevermögen. 30 Stunden später wusste niemand mehr, ob er gerade in Berlin, auf der Alp oder in einem Alphorn lebte. Rottenmeier schickte Briefe. Niemand las sie. Jahr 3 – Die Legende Berlin war vorbereitet. Oder dachte es zumindest. Flugkühe kreisten über dem Kater, HoloGlitzerTreibsand auf dem Floor, und selbst die strengsten Türgesichter nickten im Takt. Spätestens jetzt war klar: Hyper Heidi gehört zum Kater wie Bass zum Sonnenaufgang. Und nun? Nun schaut Heidi Richtung Süden. Die Berge rufen. Der Zürichsee glitzert verdächtig. Und die Freund*innen aus Berlin sagen geschlossen: „Na klar kommen wir mit.“ Hyper Heidi 4 – Swiss Edition Die Alp kehrt zurück. Mit Berliner Bass im Gepäck und Zürcher Präzision auf der Tanzfläche. Berlin bringt das Chaos. Zürich bringt den Groove. Heidi bringt alles zusammen. Hyper Heidi lebt. Jetzt auch auf Schweizer Boden. Dresscode: I love Holographic
Fri, Apr 10 · Supermarket